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Asphyxie, fetale

intrauterine Asphyxie, die Asphyxie des Fetus. Darunter versteht man die Sauerstoffunterversorgung des ungeborenen Kindes. Wachstumsverzögerungen, ungenügende Fruchtwassermenge, krankhafte fetale Herzfunktion, eine Übersäuerung des Blutes (Azidose) oder der Abgang von Mekonium ins Fruchtwasser deuten auf eine Asphyxie des Kindes hin. Ursachen können eine Funktionsstörung der Plazenta, eine Erkrankung der Mutter oder die Einengung der Nabelschnur (Umschlingung) sein. Falls möglich, sollte in dieser Situation die Geburt eingeleitet oder beschleunigt werden. Je nachdem, wie lange die Asphyxie andauert, wird das Kind nur vorübergehend belastet oder dauerhaft geschädigt.
Das größte bekannte Vorkommen von Manganknollen befindet sich auf auf dem Meeresboden in der Clarion-Clipperton-Zone im Zentralpazifik.
Wissenschaft

Rohstoffe aus der Tiefe

Im und auf dem Meeresboden lagern wertvolle Metalle. Doch Tiefseebergbau ist mit hohen Risiken verbunden, deshalb hat bisher noch kein Abbau stattgefunden. Von RAINER KURLEMANN Der Hunger nach Rohstoffen macht auch vor den Ozeanen nicht Halt, denn der Meeresboden birgt Schätze, die zur Produktion von Hightech-Geräten,...

Ein Weibchen der Art Culex pipiens molestus. Die Mücken im Londoner Untergrund plagten die Menschen besonders während des Zweiten Weltkriegs, als die Tunnel Schutz vor Bomben boten. Biologen von der Princeton University haben kürzlich die Evolutionsmechanismen der Mücken aufgedeckt.
Wissenschaft

Anpassung der Arten

Durch seinen gewaltigen ökologischen Fußabdruck mischt der Mensch zunehmend in der Evolution mit. Manche Tiere fügen sich den veränderten Bedingungen.

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