Lexikon

Erythropoietn

Abkürzung EPO
Hormon, das die Bildung und Reifung von roten Blutkörperchen im Knochenmark (Erythropoese) anregt. Erythropoietin kann heute gentechnisch hergestellt werden. Es wird therapeutisch vor allem zur Behandlung der Blutarmut von Dialysepatienten, bei denen die Blutbildung infolge eines Nierenversagens gestört ist, und in der Krebsbehandlung nach aggressiver Chemotherapie eingesetzt, aber auch im Leistungssport verbotenerweise als Doping-Mittel.
Foto eines Mädchens in Indien, das mit seinem Schulranzen durch eine überflutete Straße läuft
Wissenschaft

Junge Generation am stärksten von Klimaextremen betroffen

Der Klimawandel betrifft jüngere Generationen stärker als ältere. Eine Studie hat nun quantifiziert, wie wahrscheinlich jeder Geburtsjahrgang zwischen 1960 und 2020 in seinem Leben extreme Wetterereignisse erlebt, zu denen es ohne den menschengemachten Klimawandel nicht gekommen wäre. Bei einer Erderwärmung um 2,7 Grad Celsius...

Sommer, Garten, Freunde
Wissenschaft

Entspannt im Großstadtdschungel

Lärm, dichte Bebauung, schlechte Luft – der Alltag in der Großstadt erzeugt Stress. Dagegen helfen neue Konzepte von Stadtforschern und Umweltpsychologen. von EVA TENZER Seit 2008 leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Und die Urbanisierung schreitet voran. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO...

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