Lexikon
Erythropoietịn
Abkürzung EPOHormon, das die Bildung und Reifung von roten Blutkörperchen im Knochenmark (Erythropoese) anregt. Erythropoietin kann heute gentechnisch hergestellt werden. Es wird therapeutisch vor allem zur Behandlung der Blutarmut von Dialysepatienten, bei denen die Blutbildung infolge eines Nierenversagens gestört ist, und in der Krebsbehandlung nach aggressiver Chemotherapie eingesetzt, aber auch im Leistungssport verbotenerweise als Doping-Mittel.
Wissenschaft
Wie geht es unseren Kindern?
Mehrere Studien zeichnen ein deutliches Bild von der psychischen Verfassung der jungen Generation in Zeiten der Pandemie und davor. Die Risiken für Probleme sind demnach ungleich verteilt. von EVA TENZER Vor der Pandemie gab es Hoffnung: Studien verzeichneten bei der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen einen...
Wissenschaft
Zähe Moleküle
Warum können kleine aromatische Verbindungen im Weltraum überleben? Experimente mithilfe einer speziellen Vakuumkammer fanden die Antwort. von DIRK EIDEMÜLlER In den Tiefen des Alls herrscht nicht nur gähnende Leere. So dünn verteilt die Materie jenseits von Planetensystemen auch ist, so vielfältig erscheint sie doch. So haben...
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