Lexikon

Eurodollarmarkt

EDM
Teil internationaler Geld- und Kapitalmärkte, auf dem Euro-Dollar gehandelt werden; geographisch nicht auf Europa beschränkt, sondern auf den Eurogeldmarkt insgesamt bezogen. Ursprünglich entstand der Eurodollarmarkt durch Verlagerung von Dollarguthaben aus den USA zu europäischen Banken, vor allem in London. Die Attraktivität des Eurodollarmarkt liegt vor allem in relativ hoher Verzinsung der Einlagen, steuerlichen Vergünstigungen an Offshorefinanzplätzen (z. B. in der Karibik), Befreiung von Mindestreserven, verminderter Bankenaufsicht sowie relativ niedriger Kreditkosten. Der Eurodollarmarkt ist statistisch nur unvollständig erfasst und kann daher die Geldpolitik einzelner Länder erheblich beeinträchtigen; Offshoregeschäfte.
Pluto, Mond, Sonnensystem
Wissenschaft

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Humanoide Echse in Anzug mit Aktentasche, steht aufrecht vor blauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

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Experimentelle Forschung braucht Geld. Manchmal viel Geld. Wenn man als Wissenschaftler an einem nicht industriellen Forschungsinstitut arbeitet – also beispielsweise einer Universität oder einem Max-Planck-Institut –, spendieren hierzulande in aller Regel steuerfinanzierte Fördergeber wie das Bundesforschungsministerium, die...

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