Lexikon

Gạmillscheg

Ernst, deutscher Romanist, * 28. 10. 1887 Neuhaus (Österreich), † 18. 3. 1971 Göttingen; ab 1916 Professor in Innsbruck, von 1925–1946 in Berlin, ab 1946 in Tübingen; sein Arbeitsgebiet war die romanische Sprachwissenschaft, dabei besonders die Etymologie.
Humanoide Echse in Anzug mit Aktentasche, steht aufrecht vor blauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

Die Unlust zum Datenteilen

Was treibt den wissenschaftlichen Fortschritt an? Alles Mögliche könnte man hier nennen: Neugier, einen offenen Geist, auch harte Arbeit. Doch nehmen wir es mal ganz pragmatisch: Zumindest in den Naturwissenschaften mit ihren Hochdurchsatz-Methoden sind es heutzutage vor allem die Daten, die sie immer weiter voranbringen. Nicht...

Kurzsichtigkeit
Wissenschaft

Scharf sehen

Wie sich Kurzsichtigkeit vorbeugen lässt – und was gegen den fortschreitenden Verlust des Augenlichts hilft. von SUSANNE DONNER Es waren kleine Hähne, die Frank Schaeffel Entscheidendes über das Sehen lehrten. Er setzte ihnen noch als Küken eine Brille auf, die er in mühsamer Handarbeit in eine Lederhaube einnähte. Im Zeitraffer...

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