Lexikon
Geflügelpest
HühnerpestBezeichnung für zwei durch verschiedene Viren hervogerufene anzeigepflichtige Geflügelseuchen; zum einen die durch Influenzaviren hervorgerufene klassische Geflügelpest, die vor allem Hühner, Puten, Enten, Gänse und Wildvögel befallen kann und die heute besonders in ihrer aggressiven Variante als Vogelgrippe bezeichnet wird; zum anderen die durch ein Paramyxovirus verursachte atypische Geflügelpest (Newcastle-Krankheit), die vor allem bei Hühnern und Truthühnern auftritt und sich rasch ausbreitet. Bei einem Befall muss sofort der gesamte Bestand getötet werden. In Deutschland ist eine regelmäßige Impfung für jeden Hühner- und Truthühnerbestand vorgeschrieben. Beim Menschen können die Viren in Einzelfällen eine Bindehautentzündung auslösen.
Wissenschaft
Rückkehr zum Mond
Ein halbes Jahrhundert nach Apollo 17 wollen Menschen wieder zum Erdtrabanten. Der erste Testflug war ein großer Erfolg.
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Wissenschaft
Leben im Extremen
Am Meeresboden und im Weltraum: Manche Mikroorganismen besiedeln unwirtliche Umgebungen.
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