Lexikon
Geflügelpest
HühnerpestBezeichnung für zwei durch verschiedene Viren hervogerufene anzeigepflichtige Geflügelseuchen; zum einen die durch Influenzaviren hervorgerufene klassische Geflügelpest, die vor allem Hühner, Puten, Enten, Gänse und Wildvögel befallen kann und die heute besonders in ihrer aggressiven Variante als Vogelgrippe bezeichnet wird; zum anderen die durch ein Paramyxovirus verursachte atypische Geflügelpest (Newcastle-Krankheit), die vor allem bei Hühnern und Truthühnern auftritt und sich rasch ausbreitet. Bei einem Befall muss sofort der gesamte Bestand getötet werden. In Deutschland ist eine regelmäßige Impfung für jeden Hühner- und Truthühnerbestand vorgeschrieben. Beim Menschen können die Viren in Einzelfällen eine Bindehautentzündung auslösen.
Wissenschaft
El-Niño-Ereignisse werden immer extremer
Mit dem Klimawandel nehmen Wetterextreme wie Hitzewellen und Sturzfluten zu, wie sich inzwischen weltweit beobachten lässt. Besonders heftig fallen die Unwetter in den Jahren aus, in denen das Klimaphänomen El Niño auftritt. Doch auch die El Niño-Ereignisse werden mit dem Klimawandel immer häufiger und intensiver, wie eine Studie...
Wissenschaft
Die Chemie des Bioplastiks
Nach und nach erobern Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen den Markt. Dass es nicht schneller geht, hat Gründe.
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