Lexikon

Gleitschirmfliegen

Gleitsegeln; Paragliding
eine aus dem Fallschirmspringen entwickelte Sportart, bei der von einem Berg oder mit Motorwinde gestartet wird. Der Gleitschirm besteht aus dem Segel (Schirmkappe), den Fangleinen (Leinensystem, mit dem gesteuert wird) und dem Gurtzeug (Hänge-, Liege- oder Sitzgurte). Das Segel ist eine halbstarre Tragfläche, die sich durch die anströmende Luft prall füllt. Seit 1987 ist Gleitschirmfliegen in Deutschland nach dem allgemeinen Luftrecht zugelassen.
Neben dem vollständig autarken Demo-Haus (rechts) liegt auf dem Bergheider See auch ein mit Solarenergie betriebenes Konferenzschiff. ©Fraunhofer IVI, Dresden
Wissenschaft

Abgenabelt

Die für schwimmende Häuser notwendige Technik haben Forscher aus Brandenburg und Sachsen entwickelt – und auf einem See in der Niederlausitz realisiert.

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Bosch,_Wafer_Fab_R300_zur_Produktion_von_Chips,_Mitarbeiter_mit_Wafer_und_VR-Brille_im_Reinraum,_Informationen_und_Parameter_zu_Maschinen_und_Tools_werden_in_Brille_eingespiegelt,_Europa,_Deutschland,_Sachsen,_Dresden,_ENGL:__Bosch,_Wafer_Fab_R300_for_the
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Totgesagte leben länger

Mikroprozessoren entstehen schon seit Jahrzehnten mit derselben Basistechnologie. Und die ist allen Unkenrufen zum Trotz noch lange nicht ausgereizt. von Michael Vogel Manchmal braucht es etwas sehr Großes, um etwas sehr Kleines zu erschaffen. Zum Beispiel bei Mikroprozessoren: Moderne Halbleiterfabriken bedecken eine Fläche, die...

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