Lexikon
Glọmus
[
Knäuelorgandas, Plural Glomera; lateinisch, „Knäuel“
]aus Auffächerungen von kapillaren Adern bestehende Knötchen; z. B. Glomus caroticum („Karotisknötchen“) an der Verzweigung der Halsschlagader; gehört zum parasympathischen Nervensystem (Paraganglion) und dient der Atmungs- und Blutdruckregulation. – Glomus coccygium, an der Steißbeinspitze gelegen, Funktion unbekannt. – Glomus jugulare und Glomus tympanicum sind Paraganglien an der vorderen Halsseite bzw. in der Paukenhöhle des Ohres. – Glomera neuromyoarterialia sind arteriovenöse Kapillaren-Knäuel, besonders im Bereich der Endverzweigungen der Hände und Füße. Glomera (besonders die Letzteren) sind wichtig für die Krebsforschung, da sie zu Tumoren entarten können.
Wissenschaft
Sanfte Supernova
Massereiche Sterne enden in einer Explosion, ihr Kern kollabiert zu einem Neutronenstern. Jetzt haben Astronomen eine Ausnahme von dieser Regel entdeckt.
Der Beitrag Sanfte Supernova erschien zuerst auf wissenschaft....
Wissenschaft
Ein Mond speit Feuer
Auf Jupiters Trabant Io brodeln rund 250 Vulkane in der schwefligen Landschaft. Werden sie von einem magmatischen Ozean gespeist?
Der Beitrag Ein Mond speit Feuer erschien zuerst auf wissenschaft.de.