Lexikon

Glmus

[
das, Plural Glomera; lateinisch, „Knäuel“
]
Knäuelorgan
aus Auffächerungen von kapillaren Adern bestehende Knötchen; z. B. Glomus caroticum („Karotisknötchen“) an der Verzweigung der Halsschlagader; gehört zum parasympathischen Nervensystem (Paraganglion) und dient der Atmungs- und Blutdruckregulation. Glomus coccygium, an der Steißbeinspitze gelegen, Funktion unbekannt. Glomus jugulare und Glomus tympanicum sind Paraganglien an der vorderen Halsseite bzw. in der Paukenhöhle des Ohres. Glomera neuromyoarterialia sind arteriovenöse Kapillaren-Knäuel, besonders im Bereich der Endverzweigungen der Hände und Füße. Glomera (besonders die Letzteren) sind wichtig für die Krebsforschung, da sie zu Tumoren entarten können.
Optimismus, Kinder, Jugendliche
Wissenschaft

Kleine Optimisten

Kinder sehen die Zukunft meist positiv – und das ist gut für ihre Entwicklung. von CHRISTIAN WOLF Kann ein verlorener Finger wieder nachwachsen? Das geht auf jeden Fall – wenn man Kindern Glauben schenkt. Die meisten sehen das Leben generell positiv, auch wenn dieser Optimismus nicht immer der Realität entspricht. Das offenbaren...

Ranis, Zlatý kůň
Wissenschaft

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Vor über 40.000 Jahren lebten moderne Menschen und Neandertaler Seite an Seite in Europa. DNA-Analysen ermöglichen es Forschern heute, Knochen auf verwandtschaftliche Verbindungen hin zu untersuchen. Eine Studie über die Funde im thüringischen Ranis und im tschechischen Zlatý kůň hat nun erstaunliche Ergebnisse geliefert. von...

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