Lexikon
Glykogẹnspeicherkrankheit
[
Glykogenosegriechisch
]große Gruppe von ererbten Erkrankungen, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass der Auf- bzw. Abbau von Glykogen im Organismus nicht oder nur noch in Teilen funktioniert. Oft kommt es zu Einlagerungen von Glykogen in verschiedene Gewebe (Herz, Leber) und einer Funktionsstörung der betreffenden Organe. Die Symptome sind je nach Typ der Krankheit unterschiedlich, z. B. Muskelschwäche, Vergrößerung der Leber und Minderwuchs.
Wissenschaft
News der Woche 23.08.2024
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Warum Immuntherapien anfälliger für Infektionen machen
Immuntherapien gegen Krebs zielen darauf, das körpereigene Immunsystem gegen die Tumorzellen zu aktivieren. Zu den Nebenwirkungen zählt allerdings neben einem erhöhten Risiko für Autoimmunerkrankungen auch eine gesteigerte Anfälligkeit für Infekte. Ein Forschungsteam hat nun eine mögliche Erklärung für diesen unerwünschten Effekt...