Lexikon

Glykognspeicherkrankheit

[
griechisch
]
Glykogenose
große Gruppe von ererbten Erkrankungen, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass der Auf- bzw. Abbau von Glykogen im Organismus nicht oder nur noch in Teilen funktioniert. Oft kommt es zu Einlagerungen von Glykogen in verschiedene Gewebe (Herz, Leber) und einer Funktionsstörung der betreffenden Organe. Die Symptome sind je nach Typ der Krankheit unterschiedlich, z. B. Muskelschwäche, Vergrößerung der Leber und Minderwuchs.
Zecken (Rasterelektronenmikroskopie) bevorzugen Blutmahlzeiten. Sie können dabei Krankheiten übertragen.
Wissenschaft

Saugen und stechen

Manche Insekten haben es auf Pflanzensäfte abgesehen, andere bevorzugen Blutmahlzeiten. Forscher nutzen hochauflösende Kameras, um die filigranen Mundwerkzeuge zu untersuchen. von TIM SCHRÖDER An einem Januartag im Jahr 1862 überreicht ein Bote dem Naturforscher Charles Darwin eine kleine Kiste. Sie ist randvoll gefüllt mit...

Gehirn, Kabel, Mensch
Wissenschaft

Reine Kopfsache

Neue neuronale Techniken bauen Brücken zwischen Gehirn und Körper. Querschnittsgelähmte können ihre Arme und Hände wieder nutzen, und Menschen, die nicht mehr in der Lage sind zu sprechen, können wieder kommunizieren. von REINHARD BREUER Bill Kochevar war der erste Gelähmte, der seine Hand allein per Gedanken und Hightech steuern...

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