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Strebt der Mensch von Natur aus nach Macht und Besitz?

Zumindest stellte Thomas Hobbes (1588–1679) diese Theorie auf. »Homo homini lupus est.« (Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.), beschrieb der englische Philosoph den Naturzustand der Menschheit.

Hobbes war der Erste, der nicht mehr Gott bzw. die göttliche Ordnung in das Zentrum der Gesellschaftstheorien stellte. Nur ein mit umfassenden Machtbefugnissen ausgestatteter, absolutistischer Staat, so Hobbes, könne diesen Krieg aller gegen alle verhindern und innerhalb der Gesellschaft ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten.

Galaxien
Wissenschaft

Der vermessene Himmel

Unsere kosmische Adresse: Der Galaxiensuperhaufen Laniakea und was dahinter kommt. von RÜDIGER VAAS Auch Astronomen – und angesichts des funkelnden Sternenhimmels vielleicht ganz besonders sie – haben einen Sinn für Poesie. „Die Stellung des Menschen im Weltall. „In den alten Zeiten, als das Wünschen noch half“, wie es im Märchen...

Klammeraffe mit Früchten
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Alkoholkonsum bei Tieren häufiger als gedacht?

Torkelnde Elefanten, unkoordinierte Affen und desorientierte Elche – im Internet kursieren zahlreiche Videos von betrunkenen Tieren. Dennoch galt Alkoholkonsum im Tierreich bislang eher als eine Ausnahme. Eine neue Studie argumentiert nun, dass Ethanol seit Jahrmillionen in den meisten Ökosystemen natürlich vorkommt, vor allem in...

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