Lexikon
Hạ̈moglobinurie
[
die; griechisch
]eine Erkrankung, bei der es aus verschiedenen Ursachen zu einem Zerfall der roten Blutkörperchen kommt und der Blutfarbstoff Hämoglobin im Harn ausgeschieden wird; als Folge von Infektionskrankheiten, bei fehlerhaften Blutübertragungen, durch Kälteeinwirkung oder starke Anstrengungen (Kältehämoglobinurie und Marschhämoglobinurie).
Wissenschaft
Nanopartikel verstärken desinfizierende Wirkung von Essig
Seit Jahrhunderten gilt Essig als Hausmittel für die Versorgung von Wunden. Die Säure schafft ungünstige Lebensbedingungen für Bakterien und kann dadurch Wundinfektionen bekämpfen. Eine Studie zeigt nun, wie sich diese Wirkung durch Nanopartikel verstärken lässt: Kombinierten die Forschenden schwache Essigsäure mit Nanopartikeln...
Wissenschaft
Blutgruppen unserer Vorfahren entschlüsselt
Unsere Blutgruppen bestimmen nicht nur darüber, wem wir Blut spenden können. Sie prägen auch unser Risiko für bestimmte Krankheiten – und geben Einblicke in unser genetisches Erbe. Analysen der Genome von Neandertalern und frühen Vertretern des Homo sapiens, die vor 120.000 bis 16.500 Jahren lebten, geben nun Einblicke darin, wie...