Lexikon

Hammondorgel

[
ˈhæmənd-
]
ein Elektrophon mit orgelähnlicher Spieleinrichtung, äußerlich etwa wie ein Harmonium gebaut; von L. Hammond (* 1895,  1973) 1934 in Chicago entwickelt. Die Töne werden dadurch erzeugt, dass je eine rotierende Scheibe mit ihrem in regelmäßigen Kurven ausgeschnittenen Rand am Kopf eines Elektromagneten vorbeiläuft und in diesem durch periodische Änderung des Magnetfelds eine elektrische Schwingung gewünschter Frequenz hervorruft, die dann verstärkt und durch Lautsprecher hörbar gemacht wird. Die Klangfarben (Register) kann man innerhalb gewisser Grenzen einstellen.
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