Lexikon

Hippokmpen

[
grch., „Seepferdchen“
]
Mischwesen aus Pferd u. Fisch, in der griech. Kunst seit dem 8. Jh. v. Chr. als Reittier der Meergötter (Nereiden, Poseidon) gebräuchlich, in spätklass. u. röm. Zeit auch als Reittier der Verstorbenen auf der Reise ins Jenseits, hier vor allem auf Sarkophagen.
Humanoide Echse in Anzug mit Aktentasche, steht auf grauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

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Max Planck schrieb in seiner wissenschaftlichen Selbstbiografie den Satz: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von...

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