Lexikon
Hirsutịsmus
[lateinisch]
abnorme Überbehaarung, besonders bei Frauen im Gesicht, verbunden mit anderen Vermännlichungserscheinungen bei vermehrter Nebennierenrindenhormon- (NNR-Hormon-) Bildung, z. B. beim adrenogenitalen Syndrom; ein schwach entwickelter Hirsutismus (sog. Damenbart) nach dem Klimakterium ist nicht krankhaft, er beruht auf dem Ausfall des Follikelhormons, wodurch die NNR-Hormone überwiegen.
Wissenschaft
Wellensittiche produzieren Sprache ähnlich wie Menschen
Wellensittiche können auf ähnliche Weise sprechen wie wir. Um die komplexen Vokale und Konsonanten unserer Sprache zu erzeugen, nutzen diese Papageienvögel offenbar auch ähnliche Gehirnmechanismen, wie Neurowissenschaftler nun entdeckt haben. Sie fanden eine auf Sprache spezialisierte Hirnregion bei Wellensittichen, die ähnlich...
Wissenschaft
„Punk“ und „Emo“ verändern die Weichtier-Geschichte
Frühe Weichtiere galten bislang als anatomisch eher simpel strukturiert, doch zwei neue Fossilienfunde aus England stellen diese Vorstellung nun in Frage. Bei den 430 Millionen Jahre alten Urzeit-Mollusken handelt es sich um Wesen, die einer Mischung aus Schnecken und Würmern ähnelten und deren Panzer mit markanten Stacheln...