Lexikon
Hirsutịsmus
[lateinisch]
abnorme Überbehaarung, besonders bei Frauen im Gesicht, verbunden mit anderen Vermännlichungserscheinungen bei vermehrter Nebennierenrindenhormon- (NNR-Hormon-) Bildung, z. B. beim adrenogenitalen Syndrom; ein schwach entwickelter Hirsutismus (sog. Damenbart) nach dem Klimakterium ist nicht krankhaft, er beruht auf dem Ausfall des Follikelhormons, wodurch die NNR-Hormone überwiegen.
Wissenschaft
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Wissenschaft
Wie Fledermäuse Zusammenstöße vermeiden
Fledermäuse können in großen Schwärmen aus tausenden Tieren auf engem Raum fliegen, ohne dabei in der Luft zusammenzustoßen. Wie ihnen das gelingt, haben nun Biologen herausgefunden. Demnach passen die Tiere sowohl ihre Flugbewegungen als auch die Rufe ihrer Echoortung an die herausfordernde Situation beim abendlichen...