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Das Leben welches Nobelpreisträgers wurde zum Filmstoff?

Das Leben des Mathematikers und (1994 ausgezeichneten) Wirtschaftsnobelpreisträgers John F. Nash 2001: Er untersuchte u. a. das später nach ihm benannte Nash-Gleichgewicht, in dem kein Beteiligter (»Spieler«) durch einseitiges Ändern seiner Strategie einen Vorteil erlangen kann. »A Beautiful Mind« (Hauptrolle: Russell Crowe) wurde ein Kassenschlager und gewann vier Oscars – u. a. in den Kategorien »Bester Film« und »Beste Regie«. Nash war kurz nach dem Start seiner Karriere an Schizophrenie erkrankt.

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