Wissensbibliothek
Das Leben welches Nobelpreisträgers wurde zum Filmstoff?
Das Leben des Mathematikers und (1994 ausgezeichneten) Wirtschaftsnobelpreisträgers John F. Nash 2001: Er untersuchte u. a. das später nach ihm benannte Nash-Gleichgewicht, in dem kein Beteiligter (»Spieler«) durch einseitiges Ändern seiner Strategie einen Vorteil erlangen kann. »A Beautiful Mind« (Hauptrolle: Russell Crowe) wurde ein Kassenschlager und gewann vier Oscars – u. a. in den Kategorien »Bester Film« und »Beste Regie«. Nash war kurz nach dem Start seiner Karriere an Schizophrenie erkrankt.
Narwal-Snacks und Heringskarussell
Die Erwärmung des Meeres ist im Nordatlantik deutlich merkbar. Ihre Anpassungsfähigkeit hilft den dort lebenden Schwertwalen, sich darauf einzustellen und neue Überlebensstrategien zu entwickeln. von BETTINA WURCHE Der nördliche Nordatlantik ist besonders stark vom Klimawandel geprägt: Durch die Meereserwärmung geht die...
Egoistische Einzelgänger
Biologen sind den Mechanismen der Entstehung von Krebs seit Jahrzehnten auf der Spur. Sie machen immer mehr Eigenschaften von Tumorzellen dingfest. von CLAUDIA EBERHARD-METZGER Es sei für ihn ein Albtraum, würde man ihn nach einer Definition von Krebs fragen. Kein Geringerer als Rudolf Virchow hat das gesagt – dabei hatte der...