Lexikon

Investitinsrechnung

betriebswirtschaftliches Rechenverfahren, dessen Ergebnisse als Hilfe für die Entscheidung dienen, ob die Anschaffung bestimmter Anlagegüter vorteilhaft ist gegenüber der Investition des verfügbaren Geldes in anderen Anlagen. Die Vorteilhaftigkeit wird gemessen am Kapitalwert der Aus- und Einzahlungen (Kapitalwertmethode) oder an der Höhe der internen Verzinsung des Objekts oder seiner Rendite oder an der Kapitalrückflussdauer, innerhalb deren das eingesetzte Kapital amortisiert wird (Payoff-Methode).
DNA als Computer
Wissenschaft

DNA-Computer speichert und verarbeitet Daten

Computer auf DNA-Basis sollen große Datenmengen sicher auf kleinstem Raum speichern können. Bislang war es allerdings technisch nicht möglich, DNA-Computer zu bauen, die alle Funktionen herkömmlicher elektronischer Computer vereinen. Diese Hürde haben Forschende nun überwunden. Ihre DNA-basierte Technologie kann Daten speichern,...

Gehirn
Wissenschaft

Sanfter Strom

Mit nichtinvasiven Hirnstimulationen lassen sich Patienten nach einem Schlaganfall Erfolg versprechend behandeln. Auch bei Depressionen kann das Verfahren zum Einsatz kommen. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an Sauerstoff, kommt es...

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