Lexikon
Investitiọnsrechnung
betriebswirtschaftliches Rechenverfahren, dessen Ergebnisse als Hilfe für die Entscheidung dienen, ob die Anschaffung bestimmter Anlagegüter vorteilhaft ist gegenüber der Investition des verfügbaren Geldes in anderen Anlagen. Die Vorteilhaftigkeit wird gemessen am Kapitalwert der Aus- und Einzahlungen (Kapitalwertmethode) oder an der Höhe der internen Verzinsung des Objekts oder seiner Rendite oder an der Kapitalrückflussdauer, innerhalb deren das eingesetzte Kapital amortisiert wird (Payoff-Methode).
Wissenschaft
Power für die Pumpe
Wärmepumpen sollen das Heizen klimafreundlicher machen. Doch in Deutschland waren sie lange Zeit ein Ladenhüter. Neue technische Entwicklungen sollen ihren Einsatz beflügeln. von TIM SCHRÖDER Und? Was hören Sie?“, fragt Rainer Lang, als er die Tür öffnet und die Testkammer betritt. Seine Stimme und die Schritte klingen gedämpft....
Wissenschaft
Doppelte Diskriminierung schadet mehr als doppelt
Unsere sozialen Beziehungen beeinflussen unsere Karriereaussichten, unsere Zufriedenheit und unsere Gesundheit. Doch dieses „soziale Kapital“ ist ungleich verteilt: Wir neigen dazu, uns mit Menschen zu umgeben, die uns ähnlich sind. Menschen, die beispielsweise aufgrund ihrer Herkunft oder ihres sozioökonomischen Status einer...
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