Lexikon

Krolow

[
ˈkro:lo
]
Krolow, Karl
Karl Krolow
Karl, deutscher Schriftsteller, * 11. 3. 1915 Hannover,  21. 6. 1999 Darmstadt; 19721975 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung; gehörte zu der O. Loerke und W. Lehmann nachfolgenden naturlyrischen Schule, beschäftigte sich mit dem französischen Surrealismus und der modernen spanischen Lyrik; Hauptwerke: „Die Zeichen der Welt“ 1952; „Tage und Nächte“ 1956; „Unsichtbare Hände“ 1962; „Landschaften für mich“ 1967; „Nichts weiter als Leben“ 1970; „Der Einfachheit halber“ 1977; „Ich höre mich sagen“ 1992; „Etwas brennt“ 1994; auch Erzählungen und Essays.
Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
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Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

Marspolkappe, Mars
Wissenschaft

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Auf dem Roten Planeten schwankt die Ausdehnung der eisbedeckten Polkappen im Takt der Jahreszeiten. Die Wassereismassen sind ein Archiv für vergangene Klimazyklen. von THORSTEN DAMBECK Unter den acht Planeten im Sonnensystem gilt der Mars als besonders erdähnlich. Schon 1781 äußerte William Herschel die Vermutung, dass die im...

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