Lexikon

Krolow

[
ˈkro:lo
]
Krolow, Karl
Karl Krolow
Karl, deutscher Schriftsteller, * 11. 3. 1915 Hannover,  21. 6. 1999 Darmstadt; 19721975 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung; gehörte zu der O. Loerke und W. Lehmann nachfolgenden naturlyrischen Schule, beschäftigte sich mit dem französischen Surrealismus und der modernen spanischen Lyrik; Hauptwerke: „Die Zeichen der Welt“ 1952; „Tage und Nächte“ 1956; „Unsichtbare Hände“ 1962; „Landschaften für mich“ 1967; „Nichts weiter als Leben“ 1970; „Der Einfachheit halber“ 1977; „Ich höre mich sagen“ 1992; „Etwas brennt“ 1994; auch Erzählungen und Essays.
Gebäude, Hitze
Wissenschaft

Wie sich Städte gegen Hitze rüsten

Mit Hightech stöbern Wissenschaftler Stadtviertel auf, die Hitze wie Schwämme tagsüber aufsaugen und nachts abstrahlen. Bekämpfen lassen sich diese Hitzeinseln oft mit erstaunlich einfachen Mitteln. von MARTIN ANGLER Hochsommer in Madrid: Während draußen 35 Grad Celsius Lufttemperatur herrschen, ziehen Händler im Inneren einer...

Der weiche Boden lässt Tokio immer weiter einsinken. Bei gleichzeitig steigendem Meeresspiegel ist dies fatal.
Wissenschaft

Land unter an den Küsten

In Küstennähe werden Millionen von Menschen ihr Zuhause verlieren. Von den Folgen des steigenden Meeresspiegels und zunehmenden Sturmfluten bleibt auch die deutsche Küste nicht verschont. Von CHRISTIAN JUNG Der Klimawandel treibt den Meeresspiegel immer schneller in die Höhe. Sowohl die thermische Ausdehnung des Wassers als auch...

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Kalender

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch