Lexikon
Lichtton-Verfahren
die Umwandlung von Schallwellen in Helligkeitsschwankungen, die als „Zackenschrift“ auf den Filmrand einkopiert und über Fotozellen in elektrische Spannungsschwankungen rückverwandelt und durch Lautsprecher wieder hörbar gemacht werden; das häufigste analoge Mono- und Stereo-Tonwiedergabeverfahren. Bei digitalen Tonsystemen wie z. B. Dolby Digital mit sechs Audiokanälen werden die Daten beim Kinofilm in Form von Hell-Dunkel-Feldern auf die Stege zwischen den Perforationslöchern kopiert und über einen CCD-Chip abgetastet. Magnetton-Verfahren, Tonfilm.
Wissenschaft
Die Rolle der Faszien
Lange waren die zum Bindegewebe gehörenden Faszien in Deutschland nur in der Alternativmedizin ein Thema. Anders als im anglo-amerikanischen Raum, blieb die hiesige Schulmedizin distanziert. Doch das hat sich geändert – durch neue profunde Studien. von ROLF HEßBRÜGGE Für Medizinstudenten im Präparierkurs waren Faszien früher nur...
Wissenschaft
KI: Dialekte wecken versteckte Vorurteile
Allein die Art, wie eine Person spricht, kann uns zu Annahmen über ihre Intelligenz verleiten. Einen ähnlichen Effekt gibt es offenbar auch bei großen KI-Sprachmodellen: Diese stufen Menschen mit afroamerikanischem Dialekt signifikant negativer ein als Personen, die das übliche amerikanische Englisch sprechen. Wie eine Studie...
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