Lexikon
Lichtton-Verfahren
die Umwandlung von Schallwellen in Helligkeitsschwankungen, die als „Zackenschrift“ auf den Filmrand einkopiert und über Fotozellen in elektrische Spannungsschwankungen rückverwandelt und durch Lautsprecher wieder hörbar gemacht werden; das häufigste analoge Mono- und Stereo-Tonwiedergabeverfahren. Bei digitalen Tonsystemen wie z. B. Dolby Digital mit sechs Audiokanälen werden die Daten beim Kinofilm in Form von Hell-Dunkel-Feldern auf die Stege zwischen den Perforationslöchern kopiert und über einen CCD-Chip abgetastet. Magnetton-Verfahren, Tonfilm.
Wissenschaft
Im Steinzeit-Kanu auf großer Fahrt
Schon vor über 30.000 Jahren besiedelten Steinzeitmenschen die abgelegenen japanischen Ryukyu-Inseln. Doch wie konnten sie dorthin gelangen, obwohl die Inselgruppe durch eine der stärksten Meeresströmungen der Welt von anderen Landmassen getrennt ist? Mit Hilfe von experimenteller Archäologie haben Forschende demonstriert, dass...
Wissenschaft
DNA-Computer speichert und verarbeitet Daten
Computer auf DNA-Basis sollen große Datenmengen sicher auf kleinstem Raum speichern können. Bislang war es allerdings technisch nicht möglich, DNA-Computer zu bauen, die alle Funktionen herkömmlicher elektronischer Computer vereinen. Diese Hürde haben Forschende nun überwunden. Ihre DNA-basierte Technologie kann Daten speichern,...
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