Lexikon

Mạrkergen

Genmarker; Marker
bei der Einführung eines neuen Gens in das Erbgut einer Zelle bzw. eines Organismus (Transformation) gemeinsam mit diesem eingeschleustes Gen, das die Identifizierung der Zellen ermöglicht, die das neue Gen auch tatsächlich aufgenommen haben. Man unterscheidet zwischen diagnostizierbaren Markern, die eine Zelle mit einer nachweisbaren Markierung versehen (z. B. blaue Farbe unter UV-Licht) u. Selektionsmarkern, die einer Zelle das Überleben unter bestimmten Bedingungen ermöglichen.
Wissenschaft

Zeitkapsel im Untergrund

Mithilfe von seismischen Wellen spähen Forscher tief ins Innere des Roten Planeten. Sie stießen dabei auf die Spuren eines urzeitlichen Bombardements. von THORSTEN DAMBECK Wer wissen will, wie das tiefe Innenleben der Erde beschaffen ist, wird kein Bohrgerät verwenden. Denn damit könnte man allenfalls einige Kilometer der...

Schwarzfußiltisse
Wissenschaft

Klonen für den Arterhalt

Im Kampf um das Überleben der vom Aussterben bedrohten Schwarzfußiltisse haben US-amerikanische Genetiker wichtige Durchbrüche erzielt. Ein Modell – auch für andere Arten? von ROMAN GOERGEN Die beiden neugeborenen Iltisse, die in den Schlagzeilen stehen, könnten auf den ersten Blick auch nur gewöhnliche Hausfrettchen sein. Doch...

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