Lexikon

Mrkergen

Genmarker; Marker
bei der Einführung eines neuen Gens in das Erbgut einer Zelle bzw. eines Organismus (Transformation) gemeinsam mit diesem eingeschleustes Gen, das die Identifizierung der Zellen ermöglicht, die das neue Gen auch tatsächlich aufgenommen haben. Man unterscheidet zwischen diagnostizierbaren Markern, die eine Zelle mit einer nachweisbaren Markierung versehen (z. B. blaue Farbe unter UV-Licht) u. Selektionsmarkern, die einer Zelle das Überleben unter bestimmten Bedingungen ermöglichen.
Wissenschaft

Der eiserne Kern der Erde

Tief im Innern unseres Planeten verbirgt sich eine heiße Metallkugel – der Erdkern. Seine äußere Zone ist flüssig, dort entsteht das irdische Magnetfeld. Doch was genau geht hier vor, und hat es die Evolution beeinflusst? von THORSTEN DAMBECK Der 17. Juni 1929 war für viele Neuseeländer kein guter Tag. Damals erschütterte ein...

Orang-Utan-Mutter mit Kind
Wissenschaft

Wie viel Energie die Fortpflanzung kostet

Während der Schwangerschaft verbraucht die werdende Mutter mehr Energie. Ein Teil dieser Energie fließt direkt in den ungeborenen Nachwuchs und ermöglicht dessen Wachstum. Doch zusätzlich hat die Mutter auch indirekte Kosten: Ihr Stoffwechsel erhöht sich, sie bildet energieintensive Strukturen wie die Plazenta und muss überdies...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z