Lexikon

Vẹktor

Gentechnik
DNA-Molekül, das in der Gentechnik als Überträger von Fremdgenen auf eine Wirtszelle dient. Als Vektoren Verwendung finden Plasmide, Bakteriophagen, Viren und künstlich hergestellte Minichromosomen. Um sich in der Wirtszelle selbständig vermehren (replizieren) zu können, müssen Vektoren einen sog. Replikationsursprung (Replikation), Schnittstellen für Restriktionsenzyme und Markergene enthalten. Nach ihrem Verwendungszweck unterscheidet man 1. Klonierungsvektor: dient der Vermehrung fremder DNA in der Wirtszelle (Klonen); 2. Expressionsvektor: enthält die für eine Proteinsynthese des übertragenen Gens notwendigen Kontrollsignale; 3. Sequenzierungsvektor: besitzt eine größere Zahl von Erkennungsstellen für Restriktionsenzyme.
Wissenschaft

Dem Flugstil großer Pterosaurier auf der Spur

Sie waren die größten Wesen, die sich jemals in die Luft erhoben haben. Doch mit welcher Flugtechnik waren die großen Vertreter der Pterosaurier einst am Himmel unterwegs? Einblicke in diese Frage liefern nun besonders detailliert erhaltene Überreste von zwei Arten aus der Kreidezeit. Vergleiche von Feinstrukturen im Inneren...

Außerirdische
Wissenschaft

Galaktische Gesetzgebung

Exorecht und andere Extravaganzen: Müssen extraterrestrische Besucher irdische Gesetze befolgen? Und was gilt für uns? von RÜDIGER VAAS Es mag sonderbar klingen, sogar unfreiwillig komisch: Juristen denken bereits über Rechtsfragen im Umgang mit außerirdischen Intelligenzen nach, publizieren darüber Artikel in Fachzeitschriften,...

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