Lexikon

Minichromosmen

gentechnisch konstruierte künstliche Chromosomen, die alle wesentlichen Komponenten eines natürlichen Chromosoms aufweisen und sich wie natürliche Chromosomen verhalten, d. h. sich einmal pro Zellzyklus verdoppeln. Minichromosomen werden als Klonierungsvektoren eingesetzt, besonders in Hefezellen und dann als YAC-Vektoren (von englisch Yeast Artificial Chromosome) bezeichnet. Sie werden auch für die Erstellung von Genkarten verwendet.
Foto von vier Wellensittichen
Wissenschaft

Wellensittiche produzieren Sprache ähnlich wie Menschen

Wellensittiche können auf ähnliche Weise sprechen wie wir. Um die komplexen Vokale und Konsonanten unserer Sprache zu erzeugen, nutzen diese Papageienvögel offenbar auch ähnliche Gehirnmechanismen, wie Neurowissenschaftler nun entdeckt haben. Sie fanden eine auf Sprache spezialisierte Hirnregion bei Wellensittichen, die ähnlich...

Prinzip_des_neuromorphen_Computers:_Schaltstellen_des_Gehirns_werden_mit_magnetischen_Wellen_nachgebildet,_die_gezielt_in_mikroskopisch_kleinen_Scheiben_erzeugt_und_aufgeteilt_werden._
Wissenschaft

Magnonen, Ionen und künstliche Synapsen

Wenn zum Rechnen nicht mehr Elektronen durch Chips fließen, sondern Materialien selbst die nötigen Aufgaben bewältigen, führt der Weg zum neuromorphen Computer. von KAI DÜRFELD Ionen wandern durch winzige Käfige, bleiben hängen, lösen sich wieder und hinterlassen Spuren. Auf diese Weise entsteht Gedächtnis aus Materie. Das...

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