Lexikon
Minichromosọmen
gentechnisch konstruierte künstliche Chromosomen, die alle wesentlichen Komponenten eines natürlichen Chromosoms aufweisen und sich wie natürliche Chromosomen verhalten, d. h. sich einmal pro Zellzyklus verdoppeln. Minichromosomen werden als Klonierungsvektoren eingesetzt, besonders in Hefezellen und dann als YAC-Vektoren (von englisch Yeast Artificial Chromosome) bezeichnet. Sie werden auch für die Erstellung von Genkarten verwendet.
Wissenschaft
News der Woche 06.09.2024
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Wissenschaft
Gesunde Berührung
Hautkontakt wirkt sich positiv auf Schmerzleiden, Depressionen und Ängste aus. Die größte Wirkung könnte von Streichelneuronen ausgehen. von SUSANNE DONNER Wenn ihre Enkelkinder zu Besuch kamen, wünschte sich die über 90-jährige Frau immer, dass sie ihr die Haare wuschen. „Und bitte massiert das Shampoo kräftig ein“, bat sie und...