Lexikon

Minichromosmen

gentechnisch konstruierte künstliche Chromosomen, die alle wesentlichen Komponenten eines natürlichen Chromosoms aufweisen und sich wie natürliche Chromosomen verhalten, d. h. sich einmal pro Zellzyklus verdoppeln. Minichromosomen werden als Klonierungsvektoren eingesetzt, besonders in Hefezellen und dann als YAC-Vektoren (von englisch Yeast Artificial Chromosome) bezeichnet. Sie werden auch für die Erstellung von Genkarten verwendet.
Waldbrände
Wissenschaft

Augen im All, Nasen an den Bäumen

Waldbrände häufen sich weltweit. Und die Forscher erwarten, dass sich der Trend fortsetzen wird. Doch sie haben auch neue Techniken im Köcher, um Schäden durch die Feuer einzudämmen – und setzen dabei vor allem auf eine möglichst frühzeitige Erkennung der Flammen. von RALF BUTSCHER Wer im Sommer 2023 in den Straßenschluchten von...

Doppelsternsysteme wie CPD −29 2176 sind eine kosmische Besonderheit. Davon gibt es in der Milchstraße gegenwärtig wohl nur ein Dutzend. Und sie bereichern das All: etwa mit Gold und Platin. ©NOIRLab/NSF/AURA/J. da Silva/Spaceengine
Wissenschaft

Sanfte Supernova

Massereiche Sterne enden in einer Explosion, ihr Kern kollabiert zu einem Neutronenstern. Jetzt haben Astronomen eine Ausnahme von dieser Regel entdeckt.

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