Lexikon
Plasmịd
[das; griechisch]
kleines, ringförmiges DNA-Molekül, das in Bakterien und bei einigen Hefearten vorkommt. Ein Plasmid existiert getrennt vom übrigen Genom, kann sich unabhängig von diesem vermehren und trägt eigene Gene. Bakterien können zwar ohne die Plasmide leben, doch die meisten der auf den Plasmiden liegenden Gene bringen ihnen Vorteile, z. B. Resistenz gegen Antibiotika oder Umweltfaktoren. In der Gentechnik werden Plasmide als Klonierungsvektoren (Vektor) eingesetzt.
Wissenschaft
Felsgravuren zeugen von früher Besiedlung der arabischen Wüste
In der Wüste Saudi-Arabiens haben Archäologen riesige Gravuren auf steilen Felswänden gefunden, die dort vor 12.800 bis 11.400 Jahren eingeritzt wurden. Sie zeigen Tiere wie Kamele und Gazellen in Lebensgröße und dienten wahrscheinlich als generationenübergreifende Wegweiser zu den seltenen Oasen. Demnach wurde diese...
Wissenschaft
Neues Medikament gegen Hitzewallungen
In den Wechseljahren leiden die meisten Frauen unter häufigen Hitzewallungen. Jetzt könnte ihnen ein neues nicht-hormonelles Medikament helfen. Durch das Präparat Elinzanetant treten die Hitzewallungen deutlich seltener auf und verlaufen schwächer, wie eine klinische Studie belegt. Auch Schlafstörungen werden mit dem Wirkstoff...
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