Wissensbibliothek

Wie gelangte die Religion in den Westen?

Buddhistische Inhalte und Praxisformen kamen durch Zuwanderung und Konversion in den Westen. Erste Buddhisten in Nordamerika und Australien waren chinesische und japanische Migranten, die ihre Heimat verlassen hatten, um Gold und Arbeit zu finden. 1853 entstanden erste chinesisch-buddhistische Tempel in San Franciscos Chinatown, 1856 im australischen Melbourne. Das Verbot weiterer Zuwanderung verringerte den einst hohen Buddhistenanteil stark. Erst Änderungen der Immigrationsgesetze in den 1960er Jahren erlaubten süd- und ostasiatischen Migranten die Einwanderung nach Kanada, den USA und Australien. Viele der Zuwanderer sind Buddhisten, und wie ein Jahrhundert zuvor errichteten sie buddhistische Andachtsstätten und Tempel, je nach landestypischer Tradition.

Recycling, Nachhaltigkeit, Nachhaltiges Recycling
Wissenschaft

Recyceln statt verbrennen

In ausgedienten Rotorblätter von Windrädern stecken etliche Materialien, die sich noch nutzen lassen. Bisher fehlten dazu die Techniken, jetzt gibt es vielversprechende Ansätze. von ANDREA HOFERICHTER Wie ein gestrandeter Wal liegt das 80 Meter lange Rotorblatt auf dem Betonpflaster des Bremerhavener Gewerbegebiets, kurz hinterm...

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Wissenschaft

Wasserstoff im Rohr

Er gilt als zentraler Baustein der Energiewende: Wasserstoff. Nun beginnt in Deutschland der Aufbau eines sogenannten Kernnetzes, um ihn zu seinen Nutzern zu bringen. Es basiert großenteils auf bestehenden Erdgasleitungen. Wie gut taugen sie für Wasserstoff? von KATJA MARIA ENGEL Künftig soll klimaschonend erzeugter, „grüner“...

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