Lexikon
Mạrmorknochenkrankheit
Albers-Schönberg’sche Krankheit; Osteopetroseangeborene, familiär auftretende Erkrankung der Knochen, die auf einer Störung der normalen Knochenabbauzellen beruht, so dass sich zunehmend harte, schwere Knochensubstanz bildet, die ihre Elastizität verliert und sich auch auf Kosten des Knochenmarks vermehrt; dadurch kommt es zu Blutarmut (Anämie), Milzschwellung u. a. Anzeichen sowie zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit.
Wissenschaft
Auf zu neuen Ufern
Meeresschildkröten vergrößern ihr Gebiet im Mittelmeer. In Italien verfolgen Forscherinnen die Entwicklung mit moderner Technik und schützen dabei die Nester. von KURT DE SWAAF Es ist kurz vor Mitternacht, und der Strand von Marina di Ascea wirkt seltsam verwaist. Noch vor wenigen Stunden wuselten hier fröhlich Familien umher,...
Wissenschaft
Haus unter Strom
Solarzellen an Hausfassaden könnten den gesamten täglich benötigten elektrischen Strom erzeugen. Neue Techniken helfen, das zu verwirklichen – und sie ermöglichen eine attraktive architektonische Gestaltung. von HARTMUT NETZ Seit der Jungsteinzeit vor über 10.000 Jahren, als die Menschen die ersten festen Bauten errichteten, ist...