Lexikon

Massenwechsel

die Änderung der Bevölkerungsdichte einer Tierart in einem bestimmten Raum im Verlauf mehrerer Generationen. Der Massenwechsel kommt zustande, indem eine hohe Vermehrungsfähigkeit (Fertilität) der Bevölkerung mehr oder weniger stark durch das Einwirken verschiedener Sterblichkeitsfaktoren (z. B. Witterung, natürliche Feinde, Hunger u. a.) ausgeglichen wird. Durch Überwiegen entweder der Fertilität oder der Sterblichkeit wächst oder vermindert sich die Bevölkerungszahl; die Höhepunkte bezeichnet man als Gradationen (Ausbrüche, Massenvermehrungen; z. B. von Schadinsekten oder Mäusen); überschreitet die Bevölkerungsdichte die Schadensgrenze, so spricht man von Kalamitäten.
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Wissenschaft

Atomstrom aus der Batterie

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Funk, 6G, Mobilfunknetz
Wissenschaft

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