Lexikon
Meningeọm
[
Meningiomgriechisch
]relativ häufiger, in der Regel gutartiger Hirn- oder Rückenmarktumor, der von den Häuten (Meningen) des Gehirns oder Rückenmarks ausgeht. Das Meningeom wächst nur langsam, bereitet aber ab einer bestimmten Größe durch Druck auf das Hirngewebe Beschwerden wie Kopfschmerzen, epileptische Anfälle, Verhaltensauffälligkeiten, Sprach-, Seh- und Gangstörungen bis hin zu Lähmungen. Bei vollständiger operativer Entfernung des Tumors ist die Prognose gut.
Wissenschaft
Antidepressiva: Erwartung prägt Absetzsymptome
Aufhören ist problematisch, heißt es: Neben dem Verlust der stimmungsaufhellenden Wirkung können auch „Entzugserscheinungen“ wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen das Absetzen einer Antidepressiva-Behandlung erschweren. Doch aus einer Studie geht nun hervor, dass dieser Aspekt offenbar weniger schwerwiegend ist als bisher...
Wissenschaft
Wem gehört der Weltraum?
Auch im All herrschen Recht und Ordnung. Eine irdische Einführung in außerirdisches Recht. von FRANZISKA KONITZER Zugegeben, auf der Liste der internationalen Zwischenfälle rangiert der Tod einer kubanischen Kuh weit unten. Aber er sorgte doch für einige Aufregung. Am 30. November 1960 war eine US-amerikanische Rakete vom Typ...