Lexikon

Monarchomchen

[
griechisch, „Fürstenbekämpfer“
]
im 16. Jahrhundert Gegner des Absolutismus und Verfechter des Widerstands gegen die Staatsgewalt mit Beseitigung des tyrannischen Fürsten bei rechts- und gesetzwidrigem Regieren (Tyrannenmord). Die Bezeichnung stammt von den Verteidigern der Monarchie. Zu den Monarchomachen gehörten sowohl katholische als auch calvinistische Theologen und Rechtswissenschaftler, u. a. J. Boucher, G. Rossaeus.
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Wissenschaft

Die Mondtäuschung

Warum der Mond manchmal kleiner und manchmal größer erscheint, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Schon vor mehr als 2.000 Jahren machte sich der griechische Philosoph Aristoteles Gedanken über ein Phänomen, das wohl jeder kennt: Wenn der Mond tief über dem Horizont steht, erscheint er viel größer als hoch oben am Himmel....

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Ein verletzlicher Schutzschild

Meteoriten, kosmische Strahlung und abstürzende Satelliten – noch bietet unsere Lufthülle weitreichenden Schutz vor Gefahren aus dem Weltall. Doch sie ist fragil und muss ihrerseits geschützt werden. Von THORSTEN DAMBECK Der 15. Februar 2013 begann im russischen Ural für viele Menschen mit einem Schock: Ein greller Blitz...

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