Lexikon

Natụrfarbstoffe

Farbstoffe pflanzlicher, tierischer oder mineralischer Herkunft; z. T. bereits im Altertum bekannt, heute in der Textilindustrie durch die synthetischen Farbstoffe fast vollständig verdrängt; verwendet noch für orientalische Knüpfteppiche. Naturfarbstoffe sind z. B. Berberitze, Kurkuma, Orseille, Safflor, Blauholz, Cochenille, Gelbholz, Kermes, Katechu, Querzitron, Krapp, Rotholz, Sandel, Purpur, Indigo, Waid. Die färberischen Eigenschaften und die Farbechtheit sind unterschiedlich.
Koschenille
Koschenille
Die getrockneten und zerriebenen Weibchen der besonders in Mexiko auf Kaktusplantagen gezüchteten Schildlaus-Art Koschenille lieferten vor Erfindung der Anilinfarben den wichtigen Beizenfarbstoff Cochenille. Färbender Bestandteil ist Karminsäure.
Foto einer Gruppe von Chacma-Pavianen
Wissenschaft

Unter Primaten gibt es ähnlich viele Alpha-Weibchen wie Alpha-Männchen

Männchen gelten unter Primaten als das meist dominante Geschlecht und männliche Macht als der Standard der Natur. Doch eine neue Studie widerlegt diese Annahme. Demnach sind die Machtverhältnisse zwischen Männchen und Weibchen nicht immer eindeutig und einseitig. Bei den allermeisten Primatenarten gibt es gar keine klare Dominanz...

Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

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Warum die Länge der Beine für die Geschwindigkeit beim Laufen nicht entscheidend ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Eigentlich klingt es vollkommen einleuchtend, dass ein groß gewachsener Mensch, der mit jedem Schritt ein langes Wegstück zurücklegt, schneller vorankommt als ein kleinerer, dessen Beine nur deutlich kürzere...

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