Lexikon

Peribranchilraum

[
griechisch
]
Kiemenhöhle; Mantelhöhle; Perithorakalraum
ein weiter Hohlraum, der aus zwei seitlichen Falten der Leibeswand durch Verwachsung entstanden ist; er umgibt bei den Seescheiden und beim Lanzettfischchen die Kiemenspalten, so dass sie sich nicht mehr direkt nach außen öffnen.
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Faktorfischen

Früher wimmelte es in der Bioforschung nur so von „Faktoren“, weil vielfach nach folgendem Prinzip experimentiert wurde: Man stellte Extrakte von irgendetwas her, gab sie zu Zellen, Geweben oder Organismen – und plötzlich machten diese etwas, das sie ohne Extrakt nicht getan hatten. Ergo: In dem kruden Extrakt verbirgt sich...

Älterere Mann an einem Gehstock in einem Wohnzimmer
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Wie individuelle Neurostimulation Parkinson-Symptome lindert

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