Daten der Weltgeschichte
6. 12. 1921, Südirland wird Dominion des Commonwealth
Irland
Der britische Premierminister David Lloyd George und der Führer der irischen Unabhängigkeitsbewegung Sinn Féin, Eamon de Valera, beschließen die Gründung des Freistaats Irland, der unabhängig von Großbritannien, aber als Dominion des Commonwealth den katholischen Süden (Eire) umfassen soll. Das protestantische Nordirland (Ulster) soll mit Großbritannien vereinigt werden. Im Süden tobt weiterhin ein Bürgerkrieg, in dem radikale Republikaner ein vereintes Irland erkämpfen wollen. Im April 1923 beruhigt sich die Lage unter dem ersten Präsidenten des Freistaates, William Cosgrave.
Power für die Pumpe
Wärmepumpen sollen das Heizen klimafreundlicher machen. Doch in Deutschland waren sie lange Zeit ein Ladenhüter. Neue technische Entwicklungen sollen ihren Einsatz beflügeln. von TIM SCHRÖDER Und? Was hören Sie?“, fragt Rainer Lang, als er die Tür öffnet und die Testkammer betritt. Seine Stimme und die Schritte klingen gedämpft....
Heiße Spuren
Materialien, die zugleich fest und flüssig sein können, überraschend heilsame Protein-Moleküle – und vielleicht auch Supraleiter, die elektrischen Strom bei Raumtemperatur verlustfrei leiten: Erkenntnisse aus Quantensimulationen bringen Bewegung in viele Bereiche der Forschung. von RALF BUTSCHER Fest, flüssig und gasförmig: Das...