Lexikon

Pointillsmus

[pwɛ̃ti-; von französisch point, Punkt]
eine Stilrichtung der französischen Malerei ab etwa 1883, die die im Impressionismus entwickelte Farbzerlegung in eine Malweise aus kleinen, dicht gedrängten Punkten oder Strichen aus möglichst reinen Farben verwandelte. Bei Nahsicht ergibt sich eine eigenwertige mosaikartige Wirkung, bei Fernsicht verbinden sich die Farben zum Eindruck durchlichteter Raumtiefe. Hauptmeister waren G. Seurat und P. Signac.
Wissenschaft

Gesund mit Licht

Es reguliert unzählige Vorgänge im menschlichen Körper und entscheidet damit letztlich sogar darüber, wie gut Medikamente wirken. von Jürgen Brater Der stetig wiederkehrende Wechsel von hell und dunkel ist für den Menschen seit jeher der regelmäßigste und universellste Umweltreiz. Kein Wunder also, dass Licht erhebliche...

Stempel mit umgedrehtem Text und blauer Markierung, daneben schwarzer Stempel mit aufgedrucktem Text.
Wissenschaft

Wenn Fingergelenke Krach machen

Was es mit dem Knacken in den Gelenken auf sich hat und ob es schädlich ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Manche tun es aus Nervosität, andere erfreuen sich an dem befreienden Gefühl, wenn die Spannung im Gelenk plötzlich mit deutlichem Knacken nachlässt, und wieder andere wollen mit dem Geräusch offenbar vor allem ihre...

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