Lexikon
Puffottern
BitisGattung der Vipern mit 14 Arten, die ausschließlich in Afrika und im Süden Arabiens vorkommen; mit gedrungenem Körper und dreieckigem Kopf; meist dämmerungs- und nachtaktiv. Der Name bezieht sich auf das beim Ausstoßen der Luft durch die Nasenlöcher entstehende Geräusch. Ihr Gift kann auch für den Menschen tödlich sein. Puffottern sind lebendgebärend. Häufigste Art ist die 1–1,5 m lange Gewöhnliche Puffotter, Bitis arietans, der Savannengebiete.
Wissenschaft
Der schädliche Verlust der Nacht
Manche Auswirkungen sind bereits recht gut erforscht, andere dagegen wahrscheinlich noch nicht einmal entdeckt. von Kurt de Swaaf Ein Windhauch trägt Pinienduft herbei, das Meer kabbelt leise gegen die Felsen – nur ein paar hungrige Stechmücken stören die nächtliche Idylle in der versteckten Bucht an der Nordwestküste Mallorcas...
Wissenschaft
Der große Ausbruch des Kolumbo
Im Jahr 1650 explodierte ein Unterwasservulkan und löste in der Ägäis einen gewaltigen Tsunami aus. Nun ermöglichten es seismische 3D-Analysen, die Eruption zu rekonstruieren. von DIRK EIDEMÜLLER Die Katastrophe hatte sich schon über Wochen und Monate angekündigt: Im Jahr 1650 bebte immer wieder die Erde auf Santorin und den...
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