Lexikon

Schwingläppen

Stoßläppen, früher Ultraschallbohren
ein Verfahren zum Bohren und Trennen, bei dem das Werkzeug, das den auszuarbeitenden Querschnitt hat, in Längsrichtung mit Ultraschallfrequenz (rund 25 kHz) schwingt. Zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück wird eine Aufschwemmung eines Schleifmittels gebracht. Durch die senkrechten Stöße der Werkzeug-Stirnseite über das Schleifmittel auf das Werkstück wird allmählich ein Loch ausgearbeitet; Anwendung bei harten und spröden Werkstoffen wie Hartmetall, Glas, Keramik.
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Wissenschaft

Die Entdeckung der Langsamkeit

Schnecken sind langsam, Faultiere auch. Das wird jeder Mensch so sehen, weil er sich selbst als Bezugsrahmen nimmt. Und weil er die Leistungen und Qualitäten anderer Lebewesen aus menschlicher Perspektive bewertet. Diese anthropozentrische Sichtweise schleicht sich immer wieder auch in die Wissenschaft ein. So teilte vor Kurzem...

„Goliat“ in der norwegischen Arktis ist die nördlichste Ölplattform der Welt.
Wissenschaft

Kein Ende für Öl und Gas

Der Abschied von fossilen Energieträgern ist beschlossen. Doch die Abhängigkeit ist groß, und aktuell stehen die Zeichen eher auf Ausbau. Von TIM SCHRÖDER „Goliat“ ist wirklich riesig. Mit ihren 112 Metern Breite und 75 Metern Hö he ist die schwimmende Ölplattform so groß wie der Kühlturm eines Kraftwerks. Doch nicht die schiere...

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