Lexikon
Selbstinduktion
die Rückwirkung, die ein zeitlich veränderlicher elektrischer Strom (und damit ein veränderliches Magnetfeld) auf seinen eigenen Leiter ausübt; es wird eine Spannung induziert, die der Stromänderung entgegenwirkt (Lenz’sche Regel). Die Selbstinduktion zeigt sich z. B. als „Trägheitswiderstand“ von Strom und Magnetfeld gegen zeitliche Veränderungen: langsamer (nicht plötzlicher) Anstieg beim Einschalten eines Stroms, Überspringen eines Funkens beim Öffnen eines Stromkreises. Die Selbstinduktion ist besonders bei Wechselstromkreisen wichtig. Spulen haben gegen Wechselstrom einen größeren Widerstand als gegen Gleichstrom. Induktion.
Wissenschaft
Was wissen die Aliens?
Es gibt über 2000 benachbarte Sternsysteme, von wo aus sich die Erde entdecken ließe. In Dutzenden davon könnten hypothetische Außerirdische sogar unsere Radio- und TV-Signale auffangen. von THORSTEN DAMBECK Herzliche Grüße an alle“, lautet die deutschsprachige Kurzbotschaft, die seit 1977 zu den Sternen fliegt. Zu Beginn dieses...
Wissenschaft
»Es ist unklar, ob sich die Automatisierung rechnet«
Wie gut fügen sich unbemannte, ferngesteuerte oder autonom fahrende Binnenschiffe in die Transport- und Hafenlogistik ein? Cyril Alias erläutert die Hürden. Das Gespräch führte TIM SCHRÖDER Herr Alias, unbemannte Schiffe scheinen die perfekte Lösung zu sein, um dem Personalmangel in der Binnenschifffahrt zu begegnen. Ist das die...
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