Lexikon
elẹktromagnetische Wellen
Antenne: Entstehung
Antenne: Entstehung
Entstehen einer Antenne aus einem geschlossenen Schwingkreis und Augenblicksbild der elektrischen und magnetischen Feldlinien eines schwingenden Dipols.
© wissenmedia

Durch dieses Hinundherpendeln entstehen die elektromagnetischen Wellen, die sich im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit (c) fortpflanzen. Die Wellenlänge λ ist gleich dem Quotienten aus Ausbreitungsgeschwindigkeit und Frequenz (λ = c/v). – Die elektromagnetischen Wellen sind alle von gleicher Wesensart und unterscheiden sich nur in ihrer Frequenz bzw. Wellenlänge; so umfassen die Radiowellen das Gebiet von rund 104 Hz bis 1013 Hz, das Licht den Bereich von rund 1013 Hz bis 1017 Hz; daran anschließend mit 1018 bis 1020 Hz die Röntgenstrahlen, von 1020 Hz ab die γ-Strahlen und die kosmischen Strahlen (Höhenstrahlen). Je höher die Frequenz wird, desto energiereicher ist das einzelne Strahlungsquant; Quantentheorie.
Wissenschaft
Eingebaute Intelligenz
Intelligente Materie soll nicht nur auf Umwelteinflüsse reagieren und sich daran anpassen können. Sie soll zudem lernfähig sein und ein Gedächtnis besitzen.
Der Beitrag Eingebaute Intelligenz erschien zuerst auf ...
Wissenschaft
Der Mensch im Takt der Uhr
Die Geschichte der menschlichen Zeitmessung erzählt von technischen Unzulänglichkeiten und von teils schweren Unfällen, aber auch vom ständigen Streben nach immer mehr Genauigkeit. Von Rolf Heßbrügge Die genauesten Uhren Deutschlands ticken in Braunschweig, genauer gesagt in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Die...