Lexikon

Quntentheorie

Oberbegriff für alle physikalischen Theorien, die die Eigenschaften von Atomen und Molekülen sowie ihre Wechselwirkung miteinander und mit Elementarteilchen beschreiben. Die Quantentheorie revolutionierte Anfang des 20. Jahrhunderts das Verständnis vom Aufbau der Natur, weil sie im Gegensatz zu der uns bekannten Erfahrungswelt nicht nur kontinuierliche, sondern auch gequantelte Größen zuließ. Erst dadurch wurde es möglich, die Struktur und das Verhalten mikrophysikalischer Systeme zu verstehen. Ohne die Quantentheorie wäre z. B. der Transistor nicht entdeckt worden und hätte sich die Computertechnik nicht entwickeln können.
Das erste Licht entstand schon kurz nach dem Urknall.©NASA, ESA, CSA, STScI, J. DePasquale, A. Pagan, A. M. Koekemoer
Wissenschaft

Es werde Licht!

Noch heute künden über 400 Photonen in jedem Kubikzentimeter des Weltraums vom ersten Licht im Universum. Deutlich mehr Lichtteilchen gelangen von der Sonne zu uns – nachdem sie zuvor Hunderttausende Jahre durch unseren Stern geirrt sind. von Rüdiger Vaas Als man das TV-Programm früher noch analog über eine Fernsehantenne empfing...

Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
Wissenschaft

Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon