Lexikon

Schwingkreis

Funktechnik
Schwingungskreis
Antenne: Entstehung
Antenne: Entstehung
Entstehen einer Antenne aus einem geschlossenen Schwingkreis und Augenblicksbild der elektrischen und magnetischen Feldlinien eines schwingenden Dipols.
Zusammenschaltung eines Kondensators (Kapazität C) und einer Spule (Induktivität L) in Reihe oder parallel, kann zu elektrischen Schwingungen angeregt werden. Durch eine angelegte Spannung wird der Kondensator aufgeladen. Er entlädt sich über die Spule, in der infolge des Stromflusses eine Gegenspannung erzeugt wird, die wiederum den Kondensator auflädt (anders gepolt) usw. So pendelt der Strom immer hin und her. Wenn keine neue Energie zugeführt wird, klingen die Schwingungen rasch ab (gedämpfte Schwingung). Beim Anlegen einer Wechselspannung kann der Schwingkreis nur durch diese eine Frequenz zu kräftigen Resonanzschwingungen angeregt werden. Schwingkreise werden deshalb verwendet, um aus verschiedenen Frequenzen oder einem Frequenzband eine bestimmte herauszusieben bzw. bestimmte Frequenzen zu erzeugen. elektromagnetische Wellen.
Schneeball, Eiszeit
Wissenschaft

Oasen auf der Schneeball-Erde

Veränderungen in der Umlaufbahn der Erde ermöglichten es frühen Lebensformen, die extremste Eiszeit in der Geschichte unseres Planeten zu überstehen.

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Welchen Einfluss haben Vulkanausbrüche auf das Klima? von DIRK EIDEMÜLLER Während sich das Wetter praktisch vollständig im untersten Teil der Atmosphäre, der sogenannten Troposphäre, abspielt, sind für das Klima auch die darüberliegenden Schichten von großer Bedeutung. Denn der großräumige Transport der Luftmassen in der...

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