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Wie wurde die byzantinische Prinzessin Theophano deutsche Kaiserin?
Theophano (reg. 972–991), die Nichte des byzantinischen Kaisers Johannes I. Tzimiskes (924–976, reg. seit 969) heiratete 972 in Rom Otto II. (955–983). Otto I. (912–973) hatte sich fünf Jahre lang um eine byzantinische Prinzessin für seinen Sohn bemüht und erreichte durch diese Heirat die Anerkennung seines Kaisertums durch Byzanz. Ferner erfolgte ein Interessenausgleich über Besitzansprüche in Italien. Die um 950 geborene Theophano, die seit der Heirat Mitkaiserin war, übernahm nach dem Tod ihres Mannes die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn Otto III. (980–1002). Sie verteidigte Ottos Herrschaftsansprüche erfolgreich gegen dessen Onkel, Herzog Heinrich (der Zänker) von Bayern (951–995). Theophano starb am 15. Juni 991 in Nimwegen.
Stabile Fallschirme dank Kirigami-Muster
Bei der japanischen Kunst des Kirigami wird Papier so geschnitten und gefaltet, dass es dreidimensionale Strukturen formt. Inspiriert von dieser Technik haben Forschende nun eine neue Art von Fallschirmen entwickelt. Als Ausgangsmaterial dient eine flache Plastikscheibe, in die zahlreiche versetzte Schlitze geschnitten werden. Im...
Neuer Index bewertet Städte nach Gesundheitsfaktoren
Städte beeinflussen durch ihre Gestaltung die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Bewohner. Förderliche Faktoren sind beispielsweise viele Grünflächen, eine hohe Luftqualität und eine gute Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer. Wie verschiedene europäische Städte in dieser Hinsicht abschneiden, zeigt nun der „Healthy Urban...