Lexikon
Antẹnne
Fernmeldetechnik
Antennen: Typen
Antennen: Typen
© wissenmedia
Antenne: Entstehung
Antenne: Entstehung
Entstehen einer Antenne aus einem geschlossenen Schwingkreis und Augenblicksbild der elektrischen und magnetischen Feldlinien eines schwingenden Dipols.
© wissenmedia
Für den Mittel- und Langwellenbereich werden isoliert aufgestellte Stahlmasten bestimmter Länge als Sendeantenne benutzt (Einmastantenne). Ferner werden auch horizontal verspannte Drähte verwendet, denen die Sendeenergie in der Mitte oder an der Seite durch Speiseleistungen zugeführt wird (T- bzw. L-Antenne).
Als Sendeantennen für kurze und ultrakurze Wellen sind großenteils Dipole oder Dipolgruppen mit Zusatzelementen (Direktor, Reflektor) in Gebrauch. Durch geeignete Anordnung lässt sich eine ausgeprägte Richtwirkung oder Rundstrahlcharakteristik erreichen. UKW- und Fernsehsendeantennen sollen möglichst hoch stehen, damit die Reichweite vergrößert wird.
Die Sendeenergie wird den Strahlern durch Hochfrequenzkabel spezieller Bauart zugeführt. Für den Nachrichtenverkehr im Dezimeterwellengebiet verwendet man Antennen mit besonders starker Richtwirkung, z. B. Parabolantennen (Wirkung wie Scheinwerfer) und Hornstrahler.
Zum Empfang von Lang-, Mittel- und Kurzwellen eignen sich Drähte oder Stäbe verschiedener Länge, während für den UKW- und Fernsehempfang abgestimmte (halbe Wellenlänge) Dipole mit Zusatzelementen verwendet werden, die eine Richtcharakteristik besitzen und höhere Spannungen liefern (Yagiantenne). Antennen mit Richtwirkung (Peilantennen) für längere Wellen sind z. B. Rahmenantennen oder Ferritantennen. Sollen mehrere Verbraucher von einer Antenne aus versorgt werden, so wird ihnen meistens über einen Antennenverstärker ausreichende Spannung zugeführt (Gemeinschaftsantennenanlagen).
Wissenschaft
Wettlauf zum Kreislauf
Kann der automobile Verkehr nachhaltig sein? Ein wichtiger Ansatzpunkt dafür liegt bei der Fertigung der Fahrzeuge und einem funktionierenden Recyclingkonzept. Die Forschung daran läuft auf Hochtouren und hat schon klare Erfolge hervorgebracht. von HEIKE STÜVEL Beim „i Vision Circular“ ist der Name Programm. Das sogenannte...
Wissenschaft
Moderne Sisyphusse
Experimentelle Forschung braucht Geld. Manchmal viel Geld. Wenn man als Wissenschaftler an einem nicht industriellen Forschungsinstitut arbeitet – also beispielsweise einer Universität oder einem Max-Planck-Institut –, spendieren hierzulande in aller Regel steuerfinanzierte Fördergeber wie das Bundesforschungsministerium, die...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Auf Beutezug im hohen Norden
Wie sich das Gehirn in der Schwangerschaft verändert
News der Woche 11.04.2025
Es werde Licht!
Mythos Varusschlacht
Entschieden entscheiden