Lexikon
Sprachpsychologie
Zweig der Psychologie oder der philosophische Anthropologie, der sich einerseits mit dem seelischen Gehalt der Sprache, andererseits mit dem sprachlichen Verhalten des Einzelnen, der Gruppen und Völker befasst. Am wichtigsten sind in der Sprachpsychologie die Entwicklung des Sprachprozesses (Kindersprache, Erlernen von Sprachen), die Funktionsstörungen (Sprachhemmungen, -fehler) und das Verhältnis der Sprache zu den übrigen Ausdruckserscheinungen (im Umgang und in der gehobenen Rede, im Sprachkunstwerk).
Wissenschaft
Schillerndem Vogelgefieder auf der Spur
Vom Kolibri bis zum Paradiesvogel: Vor allem in den Tropen erstrahlen viele Vögel in schillernder Farbenpracht. Nun sind Forschende anhand eines Stammbaums der Vögel mit Bezug zum Vorkommen schillernder Federn dem Ursprung und der Verbreitungsgeschichte dieses strukturellen Farbgebungseffekts nachgegangen. Demnach ist diese...
Wissenschaft
»Es gibt kein Limit«
Wer sein Gehirn fordert und seinen Zellen Gutes tut, kann bis ins hohe Alter fit im Kopf bleiben. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Frau Prof. Schäfer, ab wann sprechen Sie vom „alternden Gehirn“? Im Grunde genommen altert das Gehirn, sobald wir aufhören zu wachsen. Der Alterungsprozess fängt also fast mit der Geburt oder...
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