Lexikon
Sprachpsychologie
Zweig der Psychologie oder der philosophische Anthropologie, der sich einerseits mit dem seelischen Gehalt der Sprache, andererseits mit dem sprachlichen Verhalten des Einzelnen, der Gruppen und Völker befasst. Am wichtigsten sind in der Sprachpsychologie die Entwicklung des Sprachprozesses (Kindersprache, Erlernen von Sprachen), die Funktionsstörungen (Sprachhemmungen, -fehler) und das Verhältnis der Sprache zu den übrigen Ausdruckserscheinungen (im Umgang und in der gehobenen Rede, im Sprachkunstwerk).
Wissenschaft
Reine Kopfsache
Neue neuronale Techniken bauen Brücken zwischen Gehirn und Körper. Querschnittsgelähmte können ihre Arme und Hände wieder nutzen, und Menschen, die nicht mehr in der Lage sind zu sprechen, können wieder kommunizieren. von REINHARD BREUER Bill Kochevar war der erste Gelähmte, der seine Hand allein per Gedanken und Hightech steuern...
Wissenschaft
Eingebaute Intelligenz
Intelligente Materie soll nicht nur auf Umwelteinflüsse reagieren und sich daran anpassen können. Sie soll zudem lernfähig sein und ein Gedächtnis besitzen.
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