Lexikon

Stabreimvers

Alliterationsvers
der Vers der altgermanischen Dichtung: ein Langvers, dessen An- und Abvers durch einen Stabreim zusammengehalten werden. Der Anvers stabt gewöhnlich auf den beiden Hebungen (Stollen), der Abvers nur auf der 1. Hebung (dem Hauptstab). Die Anzahl der Senkungen ist beliebig. Der Stabreimvers findet sich im „Hildebrandslied“, im „Heliand“, in der altsächsischen Genesis, der „Edda“, der Skaldendichtung und im „Beowulf“.
Computer, Folie
Wissenschaft

Auf Tuchfühlung mit dem Computer

Neuartige Bedienelemente für Computer lassen sich in die Kleidung integrieren oder direkt auf der Haut tragen. Sie sollen den Umgang mit der Technik spielend einfach machen. von THOMAS BRANDSTETTER Winzige Computersysteme, die nur wenige zehntel Millimeter klein sind, erreichen inzwischen dieselbe Rechenleistung wie ein Desktop-...

Ein Weißkopfseeadler (Haliaeetus leucoce phalus) kann eine Maus aus über drei Kilometern Höhe sehen. © DesignPics /OKAPIA
Wissenschaft

Augen: Komplizen des Lichts

Die Sinneszellen in unserer Netzhaut sind so sensibel, dass sie einzelne Photonen wahrzunehmen vermögen. Dabei sind die menschlichen Augen aber bei Weitem nicht die besten: Einige Tiere sehen die Welt in einer Weise, die für uns fast unvorstellbar ist. von Christian Jung Wir erfahren die Welt durch unsere Sinne. Hören, Schmecken...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch