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LEXIKON

Synthesizer

[
ˈsinθisaizə; englisch
]
Elektrophon zur synthetischen Erzeugung von Klängen sowie zur Manipulation von Stimmen und Musikinstrumenten, entwickelt in den 1950er Jahren u. a. durch R. Moog (* 1934,  2005), seitdem ständig verbessert. Ursprünglich nur in der elektronischen Musik der Avantgarde verwendet, hielt der Synthesizer in der 2. Hälfte der 1960er Jahre Einzug in die Unterhaltungsmusik und wurde hier zu einem der wichtigsten Instrumente. Er kann sowohl herkömmliche Instrumental- bzw. Orchesterklänge ersetzen als auch eigene neue Klangfarben beitragen. Sein Spektrum reicht vom weichen Streichersound bis zu Geräuschen aller Art.
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