Lexikon

Terzne

[
die; italienisch
]
aus Italien stammende Strophenform mit drei fünfhebigen Versen, von denen der erste mit dem dritten reimt. Bei mehreren Strophen reimt die zweite Zeile der vorhergehenden Strophe jeweils mit der ersten und dritten Zeile der folgenden (Kettenreim aba bcb cdc ...). Die letzte Strophe einer Terzinendichtung erhält als Abschluss einen vierten Vers, der mit ihrem zweiten reimt. Das erste Werk in Terzinen ist Dantes „Göttliche Komödie“. Seit der Romantik wurde die Terzine auch in Deutschland gepflegt (u. a. von L. Tieck, A. von Chamisso, F. Rückert, A. von Platen, H. von Hofmannsthal).
forschpespektive_NEU.jpg
Wissenschaft

Perfect Timing

Wie entstehen in der Wissenschaft große Durchbrüche? Sicherlich auf viele verschiedene Weisen. Denn schließlich erforscht die Wissenschaft das Unbekannte. Woher soll man also vorher wissen, wie man es im Einzelfall am besten enthüllt. Den einen planbaren Königsweg, der sicher zu einer bestimmten Erkenntnis führt, gibt es folglich...

Fischer André Grählert beim Heringsfang. Von den großen Schwärmen früherer Zeiten ist wenig übrig geblieben.
Wissenschaft

Der Dorsch ist weg

Zu Besuch bei Fischer André Grählert am Darßer Bodden. Fischer und Meeresforscher arbeiten zusammen, um die Veränderungen der Fischbestände in der Ostsee zu verstehen. Von CHRISTIAN JUNG André Grählert ist Ostseefischer in fünfter Generation. Er ist es mit Leib und Seele, auch wenn das von ihm verlangt, bei Wind und Wetter...

Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon