Lexikon
Tissue engineering
['tiʃu: ɛndʒi'ni:riŋ; englisch „Gewebekonstruktion“]
die Züchtung von lebendem menschlichem Gewebe aus körpereigenen Zellen im Labor als Ersatz für geschädigtes Gewebe. Haupteinsatzgebiete sind bisher die plastische Hautchirurgie bei Verbrennungsopfern sowie der Ersatz von Knorpelgewebe. Ziel der Forschung ist die Züchtung kompletter Organe für die Transplantationsmedizin. Der Vorteil solcher Implantate aus körpereigenem Gewebe wäre, dass sie keine Abstoßungsreaktionen hervorrufen würden.
Wissenschaft
Konvergent oder kontingent?
Auf der Suche nach Antworten auf die wirklich großen Fragen passiert es oft, dass verschiede Theorien miteinander wetteifern. Wetteifern deswegen, weil sie nach klarem Entweder-oder-Schema vermeintlich nicht unter einen Hut zu bringen sind. Dabei lassen große Fragen gerade in der Biologie häufig auch mehrere Antworten...
Wissenschaft
Igitt!
Ekel ist eine erlernte Empfindung – und dient letztlich dem eigenen Schutz.
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