Gesundheit A-Z
Agammaglobulinämie
ein angeborener (fast) vollständiger Mangel an Antikörpern (Gammaglobulinen). Eine Agammaglobulinämie schlägt sich in vermehrten, meist bakteriellen Infektionen wie Lungenentzündungen und Bronchitiden nieder. In den ersten Lebensmonaten sind die betroffenen Kinder noch durch die Gammaglobuline der Mutter geschützt, deshalb treten erste Symptome in der Regel erst nach dem sechsten Lebensmonat auf. Die Therapie besteht in einer Substitution von Gammaglobulinen. Auch Gammaglobulin.
Wissenschaft
Für die Lebenden und die Toten
Kolossale Gräber und Kultstätten dienten der Ahnenverehrung und sind Manifeste der neolithischen Kultur. von KLAUS-DIETER LINSMEIER Auf einem Hochplateau im Süden Maltas befindet sich der jungsteinzeitliche Tempelkomplex Hagar Qim (stehender Felsen). Hier gibt es keine eckigen Grundrisse und geraden Mauern, wie man es von...
Wissenschaft
Oasen des Lebens
Vulkane löschen Leben aus – und lassen neues entstehen. von BETTINA WURCHE Der Ausbruch eines Vulkans mit seinen Glutwellen und Lavaströmen verbrennt mit einem Schlag alles Grün, vom Grashalm bis zum Baum. Nicht rechtzeitig geflohene Tiere ersticken in toxischen Gasen oder zerfallen zu Asche. Schließlich hinterlässt das...
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