Gesundheit A-Z
Anilinvergiftung
eine Vergiftung mit Anilinen (in der Regel als Berufskrankheit, z. B. in der chemischen Industrie). Die Aniline gelangen über Einatmen und über die Haut in den Körper. Bei einer akuten Anilinvergiftung treten Symptome wie Erregung, Ohnmacht und Krämpfe auf, Lippen und Haut verfärben sich bläulich. Bei einer chronischen Vergiftung kommt es zu Müdigkeit, Blutarmut, Verlangsamung des Herzschlags, Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden und evtl. sogar Lähmungserscheinungen. Die größte Gefahr einer chronischen Anilinvergiftung besteht in dem erhöhten Risiko für Anilinkrebs.
Wissenschaft
Standheizung
Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal. Da man fürchterlich matt ist, wird das Leben zur Qual“, heißt es im Lied „Oben ohne“ des österreichischen Schlagersängers Reinhard Fendrich. Obwohl er darin vor allem über Barbusigkeit in Wiens Freibädern singen wollte, hat er damit auch eine präzise Beschreibung dessen geliefert, was...
Wissenschaft
Leben im Extremen
Am Meeresboden und im Weltraum: Manche Mikroorganismen besiedeln unwirtliche Umgebungen.
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