Gesundheit A-Z

Bohr-Atommodell

ein Modell zur Beschreibung des Wasserstoffatoms. Das Bohr-Atommodell entstand im Jahr 1913, später wurde es erweitert, damit auch komplexere Atome damit beschrieben werden können. In dem Bohr-Atommodell geht man davon aus, dass sich die Elektronen eines Atoms in stationären Kreisbahnen um den Atomkern bewegen. Es bestehen unterschiedliche Energieniveaus (»Schalen«). Auf der innersten Schale können sich höchstens zwei Elektronen aufhalten, dann ist die Schale »voll«. In der zweiten Schale haben acht Elektronen Platz. Die Elektronen der innersten Schale sind am stärksten an den Atomkern gebunden, die Elektronen der äußersten Schale am wenigsten. Beim »Springen« von Elektronen von einer Schale in eine andere wird entweder Energie frei (beim Sprung in eine tiefere Schale) oder muss Energie aufgewendet werden (beim Sprung in eine höhere Schale). Mithilfe des Bohr-Atommodells lassen sich viele Reaktionen von Atomen beschreiben.
Quanten, Schrödinger
Wissenschaft

Schrödingers gespenstische Katze

Die geisterhaften Quantensuperpositionen sind ein Riesenrätsel der Physik – nicht obwohl, sondern weil sie so winzig erscheinen. von RÜDIGER VAAS Die Welt ist seltsam – sogar viel seltsamer als in Fiktionen imaginiert. Das Seltsamste dabei: Die wahre Seltsamkeit bleibt uns fast vollständig verborgen. Mehr noch: Diese...

Wetterwechsl
Wissenschaft

Klimawandel: Schnelle Temperatursprünge werden häufiger

Gestern noch konnte man im T-Shirt in der Sonne sitzen, heute muss man wieder die Winterjacke hervorkramen: Solche starken Temperaturschwankungen fordern nicht nur unsere Garderobe heraus, sondern können für Pflanzen, Tiere und Menschen ein ernsthaftes Problem darstellen, von Ernteausfällen bis hin zu Gesundheitsschäden. Eine...

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