Gesundheit A-Z

Hirndurchblutungsstörung

unzureichende Blutzufuhr zum Gehirn mit der Folge einer unzureichenden Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des betroffenen Hirnareals. Dementsprechend äußert sich eine Hirndurchblutungsstörung durch einen vorübergehenden oder bleibenden Ausfall von Hirnfunktionen in Form von Lähmungen, Bewusstseinsveränderungen, Sprach- oder Sehstörungen. Auch § Multiinfarktdemenz, venöse Thrombosen, Sinusthrombose.
Herz, Gehirn
Wissenschaft

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