Gesundheit A-Z
Hirndurchblutungsstörung
unzureichende Blutzufuhr zum Gehirn mit der Folge einer unzureichenden Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des betroffenen Hirnareals. Dementsprechend äußert sich eine Hirndurchblutungsstörung durch einen vorübergehenden oder bleibenden Ausfall von Hirnfunktionen in Form von Lähmungen, Bewusstseinsveränderungen, Sprach- oder Sehstörungen. Auch § Multiinfarktdemenz, venöse Thrombosen, Sinusthrombose.
Wissenschaft
Mit Hirn und Herz
Über den Blutkreislauf und das Nervensystem stehen Herz und Gehirn miteinander in Verbindung. Ihr Zusammenspiel wird immer wichtiger beim Verständnis von Erkrankungen. von ALINA WOLF Mehr als jeder dritte Todesfall in Deutschland ließ sich 2023 auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückführen. Damit sind sie die häufigste...
Wissenschaft
Wertvoller Algen-Dschungel
Große Meeresalgen schützen das Klima – und sie sind als nachwachsender Rohstoff vielseitig einsetzbar. Forscher suchen nach Wegen, beides miteinander zu vereinen. von BETTINA WURCHE Grünbraune Algenteile türmen sich am Strand, im Wasser schwappen schlaffe Wedel und Stiele hin und her. Unter der Meeresoberfläche wiegt sich ein...