Gesundheit A-Z

Höhenkrankheit

Krankheitserscheinungen, die durch Sauerstoffmangel beim Aufenthalt in großen Höhen ausgelöst werden. Erste Warnsymptome sind vermehrtes Schlafbedürfnis, Willensschwäche, Appetitlosigkeit, Schwindel, Erbrechen oder Kopfschmerzen. Im weiteren Verlauf kann sowohl ein vollkommen apathischem Verhalten als auch ein krankhafter Höhenwahn und Bewusstlosigkeit eintreten. Je nach Akklimatisation und Konstitution des Patienten ist das Krankheitsbild unterschiedlich stark ausgeprägt. In der Regel beginnen die Symptome ab einer Höhe von 2000 bis 4000 Metern. Ab 4000 Meter bis ca. 7000 Meter ist mit Blutdruckabfall, Muskelzuckungen und Atemnot bis hin zu Bewusstlosigkeit zu rechnen. Ab einer Höhe von ca. 7000 Meter ist der Sauerstoffgehalt der Luft so gering, dass die Gefahr schwerer Hirnschäden bis hin zum Höhentod besteht.
Die Ästhetik trügt: Plasik im Meer ist für viele Tiere lebensbedrohlich, etwa wenn sie es für Nahrung halten und verschlucken.
Wissenschaft

Ein buntes Plastik-Meer

Eine Flut von großen und kleinen Kunststoffteilen durchzieht die Ozeane. Die Verbreitung des Plastikmülls im Meer hat negative Folgen für die Ökosysteme. Der Zufluss muss dringend gestoppt werden. Von BETTINA WURCHE Eine violette Seegurke liegt auf dem hellen, schlickigen Boden des Marianengrabens. Nicht weit davon bläht sich...

Duft
Wissenschaft

Ein Wörterbuch der Düfte

Dinge, die wir sehen, hören oder fühlen, können wir meist recht gut verbal beschreiben. Bei Gerüchen dagegen fehlen uns oft die Worte. Um Düfte besser beschreibbar zu machen, haben Forschende tausende Testpersonen zu ihrer Wahrnehmung verschiedener Gerüche befragt – von Fruchtaroma bis hin zu Achselschweiß. Die Ergebnisse haben...

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