Gesundheit A-Z
Kallus
Callus, harte Haut, Schwiele, Gewebe, das sich an Knochen oder Haut bildet, vor allem nach Schädigung oder Überbeanspruchung. Bei der Heilung z. B. eines mit Ruhegips versorgten Knochenbruchs entwickelt sich zunächst Kallusgewebe, dann Geflechtknochen und schließlich Lamellenknochen. Als Callus luxurians bezeichnet man die überschießende Neubildung von Knochengewebe infolge unzureichender Ruhigstellung. Bei starker Beanspruchung der Haut bildet sich ebenfalls Kallus, z. B. als Schwiele an den Handflächen oder Fersen.
Wissenschaft
Ultraharte Weichtier-Zähne
Sie sind härter als Stahl, widerstandsfähig gegen Abnutzung und wachsen alle paar Tage nach: Diese Eigenschaften machen die Zähne der Käferschnecke nicht nur für die Biologie, sondern auch für die Materialforschung interessant. Eine Studie hat nun aufgedeckt, wie die Meeresweichtiere ihre Zähne mit Hilfe spezialisierter Proteine...
Wissenschaft
Sternenfeuer im Felsenkeller
Experimente in einem Dresdner Labor zeigen: Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus läuft langsamer ab als gedacht. Er ist der Hauptlieferant der Energie in massereichen Sternen. von DIRK EIDEMÜLLER Wer nach den Sternen greifen will, muss manchmal in den Keller gehen. Das klingt auf den ersten Blick ein bisschen paradox. Schließlich stehen...
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
KI hilft beim Problem der Phasentrennung
Grüne Metallsammler
Immer schön eins nach dem anderen
Der heilige Ring
Die Musik der Sphären
Sieg über Rheuma in Reichweite