Gesundheit A-Z

Lymphödem

Austreten eiweißreicher Flüssigkeit aus den Lymphgefäßen in die umliegenden Gewebsspalten infolge einer Abflussbehinderung mit Schwellung des umliegenden Gewebes (häufig im Bereich der Extremitäten). Als Ursache kommen angeborene Schäden der Lymphgefäße, Entzündungen, Tumoren oder Parasitenbefall (Filarien) in Betracht. Auch nach großzügiger Lymphadenektomie, z. B. bei Brustkrebs zur Verhinderung einer lymphogenen Streuung, kann es zu Lymphabflussstörungen kommen, die durch die Massage des betroffenen Gewebes (manuelle Lymphdrainage) oder mit Kompressionsverbänden behandelt werden. Dadurch wird weiteres Austreten von Flüssigkeit aus den Lymphgefäßen verhindert und die schon ausgetretene Flüssigkeit in die Gefäße zurückgepresst.
Trinkwasser
Wissenschaft

Mangelware sauberes Wasser

Der weltweit wichtigste Rohstoff Wasser benötigt auch hierzulande Schutz. Wissenschaft und Politik sind gefragt, den Eintrag von Mikroplastik zu verhindern.

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Meereswürmer
Wissenschaft

Bakterieller Kälteschutz für Würmer

Eine Symbiose mit Bakterien ermöglicht es drei Arten von Meereswürmern, in einer extremen Umwelt zu überleben: Dank bakterieller Kälteschutzproteine können die wechselwarmen Würmer das Meeressediment der Antarktis besiedeln. Das zeigt eine Studie anhand von Analysen des Erbguts und der Proteine der Würmer. Die Bakterien wiederum...

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