Gesundheit A-Z

Lymphödem

Austreten eiweißreicher Flüssigkeit aus den Lymphgefäßen in die umliegenden Gewebsspalten infolge einer Abflussbehinderung mit Schwellung des umliegenden Gewebes (häufig im Bereich der Extremitäten). Als Ursache kommen angeborene Schäden der Lymphgefäße, Entzündungen, Tumoren oder Parasitenbefall (Filarien) in Betracht. Auch nach großzügiger Lymphadenektomie, z. B. bei Brustkrebs zur Verhinderung einer lymphogenen Streuung, kann es zu Lymphabflussstörungen kommen, die durch die Massage des betroffenen Gewebes (manuelle Lymphdrainage) oder mit Kompressionsverbänden behandelt werden. Dadurch wird weiteres Austreten von Flüssigkeit aus den Lymphgefäßen verhindert und die schon ausgetretene Flüssigkeit in die Gefäße zurückgepresst.
Wissenschaft

Die „Oder-Vergifter“ geben Geheimnisse preis

Im Sommer 2022 machten sie massenweise Fischen und anderen Flussbewohnern den Garaus: Den toxischen Mikroalgen der Oder-Katastrophe haben Forschenden nun ins Erbgut geblickt. Die Sequenzierung des Genoms der Einzeller hat unter anderem die DNA-Bereiche aufgedeckt, die für die Struktur ihres Gifts und damit für dessen...

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Wissenschaft

Verursacht der Mensch den Klimawandel?

Woher wissen wir, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird? Als mir diese Frage von jemandem auf X (ehemals Twitter) gestellt wurde, dachte ich mir: Komm schon, das lässt sich doch mit einer simplen Google-Suche beantworten. Ganz so einfach ist es aber offenbar nicht. Als erstes Suchergebnis wurde mir folgendes Zitat von...

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